Fette

Zu den Fetten (Trygliceride) gehören einerseits die Fette in der Nahrung und andererseits die Fette in unserem Körper. Fette, die bei Raumtemperatur flüssig sind, nennt man Öle. Fette sind die Untergruppe der so genannten Lipide. Lipide wiederum sind die Sammelbezeichnung für unterschidliche Naturstoffe, die eines gemeinsam haben: Sie lösen sich NICHT in Wasser, nur in organischen Lösemitteln.

Zu den Lipiden gehören (Ernährungstechnisch gesehen) u.a. die folgenden Stoffgruppen:

  • Cholesterin
  • Fettsäuren: Sie sind Bestandteile natürlicher Fette (Triglyceride), kommen jedoch im Körper auch frei vor.
  • Phospholipide: Sie bestehen u.a. aus einem hohen Anteil mehrfach ungesättigter Fettsäuren und bilden den Hauptbestandteil der Zellmembranen. Zu den Phospholipiden gehört auch das Lecithin.
  • Fette (=Triglyceride) werden auch Triacylglycerine (veraltet Neutralfette) genannt.Triglyceride bestehen aus einem Glycerinmolekül und aus drei Fettsäuren. Diese Fettsäuren können gesättigte oder ungesättigte Fettsäuren sein. Trigylceride sind die Speicherfette in tierischen Organismen.

Wenn man von Fetten spricht, so sind nicht nur die unerwünschten Fettpölsterchen gemeint. Hochwertige Fette sind unverzichtbar und lebensnotwendig für unser Gehirn, unsere Nerven, für jede einzelne Zelle und damit für unsere Gesundheit.

Aufgaben der Fette im Körper

  • Fette sind die energiereichsten Nährstoffe in unserem Körper. Sie liefern pro Gramm Fett 9,3 Kalorien. (Fast doppelt so viele wie Kohlenhydrate). Fett wird in Form von Triglyceriden im Organismus in sogenannten Fettdepots gespeichert. (Unterhautfettgewebe, Bauchraum, Gekröse – fettreiches Aufhängeband der Nerven zur Versorgung das den Dünndarm an der Bauchwand befestigt und die Blut- und Lymphgefässe sowie die Nerven zur Versorgung des Dünndarms umhüllt). Die gespeicherten Triglyceride werden erst dann aktiviert, wenn der Körper zusätzliche Energie benötigt. Die Energiereserven in Form von Fett (bei einer gesunden, normalgewichtigen Person) reichen für ca 4 Wochen aus. Das Bedeutet, dass ohne jede Nahrungsaufnahme die Fettreserven des Körpers jede einzelne Körperzelle vier Wochen lang mit Energie versorgen können, damit alle Körperfunktionen erhalten bleiben und der Organismus am Leben bleibt. Aber nicht nur das Fettgewebe kann Fett speichern. Auch die meisten anderen Zellen besitzen diese Fähigkeit.
  • Fette haben Aufbaufunktion. Fette werden von den Körperzellen zum Aufbau von Phospholipiden benötigt. Phospholipide bilden die Bausteine der Zellmembran aller Zellen.
  • Fette haben Schutzfunktion. Fettgewebe unter der Haut zum Beispiel bildet eine Isolierschicht und verhindert so den Wärmeverlust. Ausserdem dient es dort als Schutzschicht für innere Organe. Dieses Fett wird auch Baufett genannt. Ebenso zu diesem Baufett gehört das Fett, welches sich in Handtellern, Fussohlen und dem Gesäss befindet.
  • Fette dienen als Lösemittel für die fettlöslichen Vitamine E, D, K, A. Ohne Fett könnten diese wichtigen Stoffe gar nicht vom Körper resorbiert werden.

Fettsäuren

Fettsäuren sind mehr oder weniger lange Kohlenstoffketten, an deren Ende eine Säuregruppe (COOH) angehängt ist. Sie können grob in drei Gruppen unterteilt werden:

  • Gesättigte Fettsäuren (GFS); Kommen hautpsächlich in tierischen Lebensmitteln wie Butter, Milch, Sahne, Käse, Wurst, Speck, Fleisch, Schmalz und Talg vor. Pflanzliche Ausnahmen sind Kokos- und Palmfett.
  • Einfach ungesättigte Fettsäuren (EUFS); Deren bekanntester Vertreter ist das Olivenöl. EUFS kommen aber auch in Nüssen, anderen pflanzlichen Ölen, Samen, Milchprodukten, Avocados sowie manchen Fleischprodukten vor.
  • Mehrfach ungesättigte Fettsäuren (MUFS); Sie sind hauptsächlich in pflanzlichen Lebensmitteln wie z.B. Sonnenblumenöl, Distelöl, Sojaöl, Weizenkeimöl, Sesamöl, Hanföl, Leinöl, Nüssen und Samen zu finden. Aber auch Meeresfisch enthält jede Menge MUFS und selbst in Früchten, Gemüse, in Fleisch- und Milchprodukten sind kleine Mengen dieser Fettsäuren enthalten.

Der Unterschied zwischen gesättigten und ungesättigten Fettsäuren

Tierische Lebensmittel enthalten hauptsächlich gesättigte Fettsäuren (Ausser Meeresfisch, der beides enthält). Pflanzliche Lebensmittel enthalten hingegen grösstenteils ungesättigte Fettsäuren (ausser Kokos- und Palmfett).

Ob eine Fettsäure gesättigt oder ungesättigt ist, hängt von ihrer chemischen Struktur ab. Da Fettsäuren organische Säuren sind, handelt es sich um eine Kohlenstoffverbindung. Fettsäuren sind also Kohlenstoffverbingungen, die als eine Art Zick-Zack-Linie dargestellt werden. Jede Ecke steht hierbei für ein Kohlenstoffatom. Sind die Kohlenstoffatome nur über eine einfache Bindung miteinander verbunden, nennt man die Fettsäure „gesättigte Fettsäure“. Sind sie über eine Doppelbindung miteinander verknüpft, ist die Fettsäure ungesättigt. Fettsäuren mit nur einer Doppelbindung heissen einfach ungesättigte Fettsäure, solche mit mehr als einer Doppelbindung werden mehrfach ungesättigte Fettsäuren genannt.

Fettsäuretypen:

Die ungesättigten Fettsäuren kann man noch in Cis- und Transfettsäuren unterteilen. Natürliche Fette liegen fast immer in Cis-Form vor. Transfettsäuren hingegen entstehen z.B. durch industrielle Verarbeitung von Fetten und sind in nahezu allen fetthaltigen Fertiggerichten und Fertigprodukten wie Margarine, Chips, Keksen, Nuss-Nougat-Creme etc enthalten. Aber auch Fisch-, Milch- und Fleischprodukte enthalten kleine Menge an Transfettsäuren.

Durch die Doppelbindung entsteht eine Art Knick in der Kohlenstoffkette. Je nachdem, wie dieser Knick aussieht, werden die Fettsäuren als Cis- oder Transfettsäuren bezeichnet.

Warum sind Trans-Fettsäuren ungesund?

In der Natur kommen Fettsäuren meist in der Cis-Form vor. (Damit ist eine bestimmte räumliche Anordnung in der chemischen Struktur gemeint). Unter bestimmten Voraussetzungen kann sich diese Cis-Form in eine sogenannte Trans-Form ändern. (z.B. beim Erhitzen mehrfach ungesättigter Fettsäuren auf über 130°C, bei jeder Oxidation von ungesättigten Fettsäuren durch Sauerstoff und Licht, bei der Härtung von Fetten). Die Moleküle bleiben zwar bei der Transformation gleich, aber die Struktur der Fettsäure ändert sich. Dies verändert wiederum die Qualität des Fettes grundlegend und somit der komplette gesundheitliche Nutzen. Da die beiden Strukturen von Cis- und Transfettsäuren sehr ähnlich sind, kann sie der Organsimus die beiden Formen nur sehr schlecht bis kaum unterscheiden. Er baut also die gefährlichen Transfettsäuren dort im Organismus ein, wo eigentlich gesunde Cis-Fettsäuren nötig wären. Cis-Fettsäuren verleihen aber einer Zellmembran beispielsweise elastische Struktur, während die Trans-fettsäure die Zellmembran starr und unbeweglich macht. Die Transfettsäuren können also die natürlichen biochemischen Aufgaben der Cis-Fettsäure nicht erfüllen.

Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren (MUFS)

Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren (MUFS)

Diese Fette werden als die gesündesten Fette bezeichnet. Unter den MUFS befinden sich nämlich die so genannten essentiellen Fettsäuren. Das bedeutet, dass der Körper diese nicht selber herstellen kann und auf die Zuführung mit der Nahrung angewiesen ist. Für den Menschen essentielle MUFS sind die Omega-3-Fettsäuren und die Omega-6-Fettsäuren.

  • Die Alpha-Linolensäure – eine Omega-3-Fettsäure
  • Die Linolsäure – eine Omega-6-Fettsäure

Der Organismus kann aus der Alpha-Linolensäure die beiden wichtigen Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA und aus der Linolsäure die Omega-6-Fettsäure ARA selber herstellen. Dies aber nur, wenn Linolsäure respektive Alpha-Linolsäure in einem genügendem Mass in der Nahrung vorkommen.

Die drei wichtigsten Omega-3-Fettsäuren für den Menschen sind:

  • Die Alpha-Linolensäure (ALS); kommt ausschliesslich in pflanzlichen Ölen vor, nicht in Fischölen. Aus ALS kann die Leber einen Teil der benötigten DHA und EPA selber herstellen.
  • Die Eicosapentaensäure (EPA); ist der Ausgangsstoff zur Bildung von Eicosanoiden (Gewebshormone). Diese sind für das Immunsystem, die Blutgerinnung, die Regulation von Blutdruck und Herzfrequenz wichtig. EPA wirkt ausserdem Stimmungsaufhellend und kann Ängste und Depressionen mindern. EPA ist in allen Lebewesen vorhanden, in grösseren Mengen in fetten Fischen.
  • Die Docosahexaensäure (DHA); Diese Fettsäure ist besonders für die Gehirnfunktion essentiell. DHA sorgt für reaktionsfreudige, flexible Gehirnzellen. Es wirkt ausserdem gegen geistige Unruhe, Vergesslichkeit und Depressionen. DHA kommt in fetten Seefischen, wie z.B. Lachs vor. (Diese können jedoch das DHA nicht selber herstellen, sie nehmen es durch die Nahrung aus DHA-haltigen Mirkoalgen auf).

Die drei Omega-6-Fettsäuren, die für den Menschen eine wichtige Rolle spielen:

  • Linolsäure (essentiell); kommt in fast allen pflanzlichen Ölen und Fetten vor. Ein grosser Anteil ist in Sonnenblumenöl und Distelöl vorhanden. Diese Fette befinden sich oft in Backfett oder Margarine, Süssigkeiten, Brotaufstrichen, Gebäck und unzähligen Fertigprodukten. Werden nun übermässig dieser Lebensmittelgruppen verzehrt, kann es zum unerwünschten Omega-6-Fettsäuren-Überschuss kommen. Dies kann zur Bildung der entzündungsfördernden Arachidonsäure kommen, was Entzündungsprozesse im Körper fördern oder verschlimmern kann.
  • Arachidonsäure (aus Linolsäure herstellbar); kommt nur in tierischen, nicht in pflanzlichen Fetten vor. ARA kann aber auch im menschlichen Organsimus aus Linolsäure selber hergestellt werden. ARA bildet den Brennstoff für Entzündungsherde im Körper, denn aus ihr können entzündungsfördernde Hormone gebildet werden. Bei bereits bestehenden Entzündungen im Körper aller Art, sollte deshalb diese Fettsäure gemieden werden, ebenso ARA-haltige Lebensmittel.
  • Gamma-Linolensäure (aus Linolsäure herstellbar); Gamma-Linolensäure hat einen positiven Einfluss auf gesunde, frische Haut. Viele Frauen berichten auch, dass Gamma-Linolensäure gegen Beschwerden helfen, die durch das prämenstruelle Syndrom ausgelöst werden. Sie unterstützt das ganze Herz-Kreislaufsystem, da sie Gefässe erweitern, den Blutdruck senken und das Verklumpen der Blutplättchen verhindern kann.

Das Problem heutzutage ist, dass in der modernen Ernährungsweise haufenweise Omega-6-Fettsäuren verzehrt werden, aber kaum Omega-3. Dieses Missverhältnis der Fettsäuren ist ungesund und kann zu diversen Krankheitsbildern führen. Ein Überschuss an Linolsäure (Omega-6) kann die Umwandlung von Alpha-Linolsäure in EPA und DHA hemmen, was zu Entzündungsprozessen im Körper führen kann. EPA und DHA werden als entzündungshemmende Fettsäuren eingestuft, während die Arachidonsäure (ARA) Entzündungen im Körper fördert. Ein gesundes Verhältnis dieser beiden Fettsäuren sollte bei 3-5:1 liegen. Also 3-5 Teile Omega-6-Fettsäuren zu einem Teil Omega-3-Fettsäure. Das Verhältnis bei den meisten Menschen liegt jedoch bei ca 20-25:1

Unterschied zwischen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren

Eine Fettsäure gehört dann zu den Omega-3-Fettsäuren, wenn in ihrer chemischen Struktur die erste Doppelbindung am dritten C-Atom zu finden ist. (Die Kohlenstoffkette einer Omega-Fettsäure verfügt normalerweise über ein Ende mit der sogenannten Carboxyl- oder Säuregruppe (COOH), das andere Ende wird Omega-Ende genannt. Gezählt wird vom Omega-Ende aus). Es kommt jedoch nicht darauf an, wie viele Doppelbindungen die Omega-Fettsäure aufweist, es kommt nur darauf an, wo die erste Doppelbindung ist. Genauso ist es bei der Omega-6-Fettsäure. Die erste Doppelbindung findet man bei dieser Fettsäure am 6. C-Atom.

Vorkommen der Omega-3-Fettsäuren

  • In Spuren kommt diese Fettsäure in sehr vielen Lebensmitteln vor, auch in Früchten.
  • Mittlere Gehalte sind in Quinoa, Gerste, Mandeln, Sesam, Hülsenfrüchten, grünem Blattgemüse, Wildgemüse, Kräutern, Fleisch und in Butter von Tieren, die sich von Grünfutter ernährten.
  • Grössere Mengen findet man in fettreichen Kaltwasserfischen (Hering, Makrele, Lachs, Thunfisch). Zu beachten ist aber, dass diese Fischarten mindestens ebenso reichlich an ungesättigten wie gesättigten Fettsäuren sind. Die ungesättigten sind ferner hitzeempfindlich, so dass Fisch nur sehr schonend erhitzt werden sollte, wenn man sie als Omega-3-Lieferanten brauchen möchte.
  • Die reichsten pflanzlichen Omega-3-Quellen sind Leinsaat, Hanfsamen, Walnüsse sowie die entsprechenden Öle. Auch Schwarzkümmelöl und Rapsöl enthalten viel Omega-3.

Lecithine

Lecithine zählen zu den Phospholipiden und spielen daher eine wichtige strukturbildende Rolle für unsere Zellmembranen.Sie haben zudem zahlreiche funktionelle Aufgaben. Sie sind sowohl an der Synthese und Verteilung der Lipide in unserem Körper aktiv beteilgt als auch an deren Um- oder Abbau.

Nicht nur beim Fettstoffwechsel spielen Lecithine eine wichtige Rolle, auch in der Lebensmittelindustrie werden sie eingesetzt (z.B. als Emulgatoren). Löst sich zum Beispiel Fett nicht in Wasser, wird ein Emulgator hinzugegeben, so entsteht eine einheitliche Emulsion. Genau das geschieht übrgiens auch in unserem Körper bei der Fettverdauung. Körpereigenes Lecithin befindet sich nicht nur in den Zellwänden, sondern auch in der Gallenflüssigkeit. Dort sorgt es dafür, dass die mit der Nahrung aufgenommenen Fette emulgiert werden, so dass sie der Körper resorbieren kann.

 

Das Cholesterin

Cholesterin ist ein lebenswichtiges Lipid. Es ist ein sehr wichtiger Bestandteil der Zellmembranen und wird ständig für die Reperatur und Neuproduktion von Zellmembranen benötigt. Zudem dient Cholesterin der Herstellung von Gallenflüssigkeit, der Produktion mancher Hormone (z.B. Cortisol) und der Herstellung von Vitamin D.

Der Grossteil des Cholesterins befindet sich im Innern der Körperzellen. Es ist für den Organsimus so unglaublich wichtig, dass fast alle Zellen im Körper das Cholesterin selber produzieren können. Das meiste wird aber dennoch in der Leber hergestellt.

Der Organismus verwendet für seine vielseitigen Aufgaben sowohl das selber hergestellte Cholesterin, wie auch dasjenige, welches mit der Nahrung aufgenommen wird. Ca 90% des Cholesterinbedrafs deckt der Körper durch sein eigen Produziertes Cholesterin. Nur restlichen ca 10% des Cholesterinbedarfs wird über das mit der Nahrung aufgenommene Cholesterin gedeckt. Der Cholesteringehalt der Lebensmittel hat also kaum einen relevanten Einfluss auf den Cholesterinspiegel. Wird tatsächlich bei einem Menschen ein erhöhter Cholesterinspiegel festgestellt, ist es wichtig, dass an einem anderen Tag (besser an mehreren Tagen) der Spiegel erneut gemessen wird. Der Cholesterinspiegel ist nähmlich nicht immer gleich und kann stark variieren.

Sollte ein hoher Cholesterinspiegel tatsächlich krankhaft sein, dann nur, weil die Blutgefässwände in einem solch desolaten Zustand sind, dass sie grosse Cholesterinmengen als Kittmaterial verlangen. Sind die Blutgefässwände in einem schlechten Zustand, ist dies mit grosser warscheinlichkeit der ganze Organismus. Meist tritt ein chronisch hoher Cholesterinspiegel nämlich mit weiteren Symptomen wie Bluthochdruck, Übergewicht, Blutzuckerporbleme u.ä. auf. Werden nun Cholesterinsenkende Medikamente verabreicht, löst dies zwar ein Problem, jedoch nicht die ursprüngliche Ursache. Dieses (immernoch bestehende) Ungleichgewicht im Körper bleibt also weiterhin bestehen. Langfristig sollte also auf eine gesunde, ausgewogene Ernährungsweise, genügend Bewegung und einen allgemein gesunden Lebensstil geachtet werden.

 

Meine Empfehlung für eine optimale Omega-3 Versorgung:

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Quelle der Informationen: Lehrmittel – Akademie der Naturheilkunde.